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Projekt EULE nominiert für „Schule des Jahres 2014“

Büren (WV). Junge Menschen können von älteren lernen: Doch dass es auch anders geht, zeigt sich am Ludwig-Erhard-Berufskolleg (LEBK) in Büren mit dem „Projekt EULE - Schüler unterrichten Senioren“. Es steht für Erleben, Unterrichten, Lernen und Experimentieren.

Dafür ist das LEBK in der Kategorie „Das beste soziale oder caritative Projekt“ zur Wahl zur „Schule des Jahres 2014“ nominiert worden. „Ein toller Erfolg für das Projekt und die Schule, doch jetzt wollen wir natürlich mehr“, so Christof Gockel, einer der verantwortlichen Köpfe aus dem Lehrerkollegium der Schule.

Die Idee hinter dem Projekt ist einfach: Schüler unterschiedlicher Schulformen (Handelsschule, Höhere Handelsschule, Wirtschaftsgymnasium) und Schulstufen (Jahrgangsstufen 11 und 12) werden zu Lehrern und bieten älteren Menschen ehrenamtlich und kostenlos Kurse an. Computerkurse für Anfänger und Fortgeschrittene gehören ebenso dazu wie Englisch- und Handy-Kurse. Kooperationspartner ist der Caritasverband im Dekanat Büren. Das Kursangebot richtet sich an alle Interessierte der Generation „55 plus“.

Die wöchentlichen, 60-minütigen Kurse werden von Schülern in Teams eigenverantwortlich durchgeführt und für die Interessenten kostenlos angeboten. Das beste Projekt wird mit Hilfe einer Online-Abstimmung ermittelt. Das Abstimmungsverfahren läuft noch bis zum 15. Oktober: www.schuledesjahres.de

Quelle: Westfalen-Blatt Nr. 213 vom 13.09.2014


schulbild
Schülerinnen und Schüler des Ludwig-Erhard-Berufskollegs in Büren
freuen sich über die Nominierung zur „Schule des Jahres 2014“


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